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Gesetz Nr.5: 50% Erfolg & 50% Service

Was bedeutet 50% Erfolg und 50% Service; vorallem was hat das mit Deinem Network Marketing/MLM Business  zu tun ?

 

Sie müssen sich deutlich von der Masse abheben, um überhaupt wahr genommen zu werden z.b indem Sie nicht nur neue Geschäftspartner/innen sponsern und neue Kunden anwerben. Nein, das wäre mit Sicherheit kein nachhaltiges Geschäft..

Daher teilen wir unsere Arbeitsweise in 50% Stücke auf.
Das bedeutet, dass wir 50% unserer Zeit damit verbringen neue aktive Geschäftspartner/innen und Kunden zu gewinnen und die anderen 50% unserer Zeit verbringen wir damit unsere Geschäftspartner/innen und Kunden zu betreuen und Ihnen einen unvergesslich individuellen Service zu bieten.

 

Wenn Du in Deinem  Geschäft erfolfreich sein willst, dann musst Du lernen wie man mit seinen Geschäftspartnern umgeht, wie man sie betreut und vorallem wie Du sie zum Erfolg führst. Denn das ist Deine Hauptaufgabe, als Sponsor!

Der Erfolg Deiner Teamkollegen steht im Vordergrund nicht Dein eigener.

Das gleiche gilt selbstverständlich für Deine persönlichen Kunden. Ob es Privat – oder Gewerbekunden sind spielt keine Rolle. Beide müssen auf einem hohen Niveau betreut und versorgt werden.

Das ist das was Dich von der Masse unterscheiden wird. Jeder Kunde hat einen persönlichen Berater/in an zur Seite. Keine teuren Hotlines und zeitintensiver Mailverkehr bei Fragen oder Wünschen.

Zu Deinem Service gehört es also auch dazu, dass Du telefonisch immer erreichbar bist oder zumindest eine Option anbietest, wenn Du nach maximal 12 Stunden reagierst.

Hinweis: Es geht nicht darum, dass die Zeit 50% zu 50% aufgeteilt wird…es geht nur um die Arbeitsweise, die in einem guten Verhältnis stehen muss… Das heisst nicht, dass Du von 8 Stunden täglich 4 Stunden für Deine Kunden/Partner investieren sollst..

Bedenke das Deine Arbeit als Sponsor erst nach dem „Einschreiben“ beginnt und nicht endet wie viele fälschlicherweise glauben. Als Sponsor gehtst Du eine Verantwortung ein- Verantwortung Deinen Teampartnern gegenüber. Gib ihnen ein System zur Hand, dass einfach und duplizierbar ist. Dieses System hast Du i.d.r von Deinem Sponsor/ Deiner Upline.

Viel Erfolg bei der Umsetzung!

Herzlichst
Ihr
Youssef Boutzakht

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Gesetz Nr. 4: Sei Positiv

Warum denken Sie ist eine positive Einstellung wichtig für Ihr Network Marketing/MLM Geschäft ?

Eine positive Einstellung ist absolute Voraussetzung, um dauerhaft erfolgreich als Geschäftspartner(m/w) zu sein. Die eigenen Ziele und Werte zu kennen und diese täglich zu leben ist der Grundstock eines jeden Erfolgs.

Bewahren Sie Ihre positive Einstellung und fördern diese jeden Tag. Nutzen Sie Ihr Network Marketing/MLM Business als Schnittstelle zwischen einem erfüllten und glücklichen Leben nach eigenen Entscheidungen + einem täglich wachsenden, erfolgreichen Geschäfts-Alltag.

Suchen Sie sich auch interessante Hobbys, die Sie so nie gemacht hätten z.b surfen, segeln etc.
Probieren Sie jede Woche oder jeden Monat eine neue Tätigkeit aus; wenn Sie noch nie Sushi gegessen haben, dann probieren Sie es doch mal aus…oder gehen Sie reiten…. Seien Sie offen für neues und positives….
Seien Sie außergewöhnlich und leben Sie Ihren persönlichen Lifestyle; so lernen Sie zu leben und werden dankbar sein für eine Chance, die Ihnen ein Fabrikjob, an der Supermarkt-Kasse, auf dem Bau, auf dem Gabelstapler usw. nie ermöglicht hätte. Ich habe nichts gegen diese Jobs, denn schliesslich sind die auch ungemein wichtig, aber wer das eigene Leben selbstbestimmt führen will, kann dies nur mit einem eigenen Geschäft erreichen.

Stellen Sie sich täglich die Frage: Tue ich wirklich das, was ich tun will ?
Sobald Sie an einem Punkt angekommen sind und diese Frage ständig mit einem positiven JA beantworten, dann wissen Sie genau, dass Sie angekommen sind in Ihrer eigenen „Neuen Welt“.

Fazit: Eine positive Einstellung lässt Sie erfolgreicher werden, denn nur wer positiv denkt, fühlt und handelt wird auch positives anziehen. Sie kennen sicherlich den Spruch: „Gleiches zieht gleiches an“
Meine Empfehlung: Ziehen Sie lieber positives an!

Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Gesundheit, Erfolg und alles Liebe dieser Welt

Herzlichst
Ihr
Youssef Boutzakht

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Gesetz Nr. 3: Das Gesetz der großen Zahlen/ Gesetz des Durchschnitts

Als Geschäftspartner/in müssen Sie in Ihrem täglichen Business das Gesetz des Durchschnitts oder auch „Das Gesetz der großen Zahlen“ verstehen und verinnerlichen. Gerade Schritt 3 muss zu jedem Zeitpunkt automatisch von Ihrem Gedächtnis abgerufen werden können, um nicht an Rückschlägen selbst zu scheitern…

Das Verständnis und die geistige Verinnerlichung dieses Gesetzes kann über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Es entscheidet darüber, ob Sie gewissenhaft an Ihrem Erfolg arbeiten oder sich von Traumdieben überrumpeln lassen. (Das Thema Traumdiebe werde ich demnächst behandeln)

 

Gesetz des Durchschnitts (Kurz-GDD):
Gesetz des Durchschnitts wird in vielen Business-Kreisen auch als das Gesetz der großen Zahlen bezeichnet. Es geht darum, dass es völlig normal ist und zum geschäftlichen Alltag gehört, dass eine gewisse Anzahl Ihrer täglichen Kontakte „Nein-Sager“ sind. Es ist tatsächlich die Mehrheit!

Stellen Sie sich vor, dass Sie 100 Kontakte haben
Das Gesetz würde sich wie folgt auswirken:

100 Kontakte
80% sagen NEIN aus den verschiedensten Gründen
20%  sagen JA zu Ihrer TERMIN-Anfrage

Diese 20% sind bereit sich mit Ihnen zu treffen, um über Ihr Angebot zu sprechen.
 

Von diesen 20% Terminen werden 20% einen Berater-Antrag unterschreiben.

Das bedeutet, dass Sie von 100 Kontakten mit 20 Leuten einen Termin vereinbaren können. Von diesen 20 Leuten werden 3-5 Leute Ihre neuen Geschäftspartner/in.

Jetzt können Sie nochmals von diesen 4 neuen Beratern davon ausgehen, dass vielleicht 1Person Ihre neue Führungskraft wird.

Tatsächlich sind Führungskräfte noch seltener, also Leute die sich selbst feuern können, um mehr als nur 200-5000€/ Monat zu verdienen… Sie müssen mit ca. 1000 Kontakten sprechen, um eine Führungskraft zu sponsern…

Die beruht auf allgemeinen Erfahrungswerten, die in der Regel überall Gültigkeit haben. In jedem Seminar werden Sie diese oder eine leicht abweichende Berechnung kennenlernen.

Grundsätzlich gilt: Je besser Sie werden, umso höher wird Ihre persönliche Erfolgsquote sein!

Fazit: Sprechen Sie JEDEN TAG mit mindestens 10 Menschen über Ihr Geschäft…wenn möglich auch mit mehr als 10 Menschen… die Quote ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und maximale Erkenntnisse aus diesem Blog Beitrag….

Ihr
Youssef Boutzakht

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Gesetz Nr.2: Kurz & Simpel

Ihr potentieller Geschäftspartner/in oder auch Ihre Kunden sollen kurz und knackig informiert werden, um auch die klare  Botschaft (Nutzen/Vorteile) zu erkennen.

Ganz wichtig ist hier das vorangegangene Thema Merkmale/Vorteile(..)!

Lassen Sie Ihren Gegenüber zu Wort kommen, halten Sie sich mit Ihren Texten zurück.
Stellen Sie lieber gezielte Fragen, um die Vorteile Ihres Gegenübers zu kristalisieren.

Ihre Ansprache (Pitch) sollte nicht länger, als 60 Sekunden dauern. In diesen 60 Sekunden muss Ihr Gegenüber wissen worum es geht.


Tipp: Merken Sie sich den zweiten Schritt mit der Abkürzung Kuss: Kurz und sehr simpel! Keine Storys, keine langen Reden und vermeiden Sie es unbedingt andere Firmen/Produkte u.ä schlecht zu machen!! Erfolgreiche Frauen und Männer haben derartiges nicht nötig.

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Wie Dein Tag erfolgreich(er) wird

Heute stelle ich Dir 5 wichtige Schritte vor, die Du JEDEN TAG in Deinem MLM/ Network Marketing Business benötigst, um erfolgreich zu werden und es zu bleiben. Selbstverständlich gehen wir in unseren Team Live Trainings genauer und spezifischer darauf ein z.b mit einem Rollenspiel.

Schritt 1: Smile, Eye to Eye Contact and Enthusiasmus (zu deutsch: Lächel, Augenkontakt und Enthusiasmus) S-E-E

Eine freundliche und angenehme Art fördert ein positives und lockeres Gespräch- unabhängig davon ob Sie mit einem zukünftigen bzw. potentiellen Geschäftspartner/in sprechen oder mit einem Kunden. Du mußt selbst 100% begeißtert sein bzw. brennen , um andere Menschen anzuzünden/zu begeißtern.


Primär gilt: Du verkaufst Dich selbst!

Damit Du Dir diesen ersten Schritt besser merken kannst und diesen täglich in Deinen Gedanken abrufen kannst, verwende die folgende Abkürzung: See bzw. S.E.E (nicht wie der deutsche See, sondern wie das englische „to see“ [sehen] )

Viel Erfolg bei der täglichen Umsetzung wünscht Dir

Youssef Boutzakht

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Die 5 Gesetze für einen nachhaltigen Erfolg! Nr.1: Schütze Deine Einstellung

Gesetz Nr. 1: Schütze Deine Einstellung

Manchmal sagen Bilder einfach mehr, als geschriebene Worte, daher habe ich für das erste Gesetz einen kleinen Ausschnitt aus dem Film „Das Streben nach Glück“ mit Will Smith rausgesucht.

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Merkmale & Vorteile: Was bringt weiter und was nicht in Deinem MLM/ Networkmarketing Geschäft ?

Kennen Sie das ?

Firma XY hat Millionen Gewinne, hat 100 Standorte, kooperiert nur mit Rockstars und hat schon 1000 Einkommensmillionäre….etc ….

Leider ist das stark verbreitet im Direktvertrieb, dass man/frau meint mit derartigen „Merkmalen“ beim Gegenüber zu punkten. In Wahrheit ist das nicht der Fall! Durch „Hype“ lässt sich heutzutage kaum noch jemand sponsern, denn dafür gibt es zu viele Beispiele, dass dies kein Erfolgsgarant ist, wenn ein Unternehmen besonders erfolgreich ist.

Um im Networkmarketing/Direktvertrieb/MLM mehr, als nur kleine Schecks monatlich zu verdienen sind gewisse Fähigkeiten notwendig. Diese Fähigkeiten können alle erlernt werden und das von jedem.

Eine besondere Fähigkeit, die Dich Deinem Erfolg näher bringt ist in der realen Welt, aber auch online besonders wichtig und sticht meiner Meinung nach extrem hervor: Zuhören.

Ja, wirst Du vielleicht den Kopf schütteln und denken „Wie… zuhören…ich höre immer zu?“ Das mag sein, aber mir geht es hier um eine andere Art und Weise den Menschen zuzuhören.

Es ist eine Kombination aus „Fragen stellen & Zuhören“. Anstatt das Du Deinem potentiellen Geschäftspartner/Interessent all Deine Geschichten und Wissen über und von dem Partnerunternehmen unterbreitest; empfehle ich Dir Dich lieber zurückzuhalten… auch wenn Du Dich selbst gerne hörst…

Ein Gespräch sollte strategisch aufgebaut sein und aus den Basis-Elementen „Zuhören &  Fragen“ bestehen, denn Du kannst Dich nur aus der ganzen Masse an Networkern und Vertrieblern hervorheben, indem Du anders bist… Dein Interessent spricht mit Sicherheit auch mit anderen Unternehmen und/oder Sponsoren….am ende entscheidet die persönliche Sympathie und kein Hype.

Daher sind Merkmale, so gut sie Dir persönlich imponieren, in einem Gespräch mit Kunden und Interessenten vöölig fehl am Platz. Was Du benötigst sind Informationen und zwar Informationen von Deinem Gegenüber…

Stell gute und wichtige Fragen und falle Deinem Gegenüber niemals ins Wort- stattdessen mach Dir während des Gesprächs Notizen, denn das zeugt von Professionalität, Interesse Deinem Gegenüber und Du kannst nach dem Gespräch alles in ruhe auswerten…

Anhand von gezielten Fragen, kannst Du schnell herausfinden was Dein Kunde oder potentieller Geschäftspartner  wirklich möchte z.b

Wenn Dein Interessent ein erfolgreicher Versicherungsmakler ist mit einem monatlichen Einkommen von 10.000,-€, dann wirst Du mit Sicherheit bei ihm keine Gänsehaut auslösen, indem Du völlig begeißtert von den Verdienstchancen erzählst..

Vielmehr erzählt Dir Dein Interessent, dass er sehr gut verdient und finanziell völlig zufrieden ist, aber was ihm Probleme bereitet sind die langen Arbeitszeiten, Geschäftsreisen und wenig Urlaub…. dies führt dazu das er weder seine Frau noch die Kinder ausreichend sieht… er sagt Dir auch, dass er seine Kinder aufwachsen sehen will….

Jetzt hättest Du eine gute Ausgangsposition, denn nun kannst Du im Kopf Deine Strategie aufbauen und von den Möglichkeiten im Network Marketing erzählen z.b das Dein Interessent zuhause arbeiten kann und seine Arbeitszeit flexibel selbst bestimmt….er hätte viel mehr Freizeit und kann diese wertvolle Zeit mit Frau und Kinder verbringen…

Lerne immer gezielte Fragen zu stellen, um Deine potentiellen Kunden/Geschäftspartner näher kennenzulernen und filter die möglichen Vorteile für sie heraus… aber vermeide es um jeden Preis mit Merkmalen zu jonglieren, denn Firmen-Merkmale oder Merkmale von Führungskräften sind KEINE Vorteile für Deine möglichen Kunden und Geschäftspartner.

Erstelle Dir einen professionellen Fragen-Katalog, den Du immer wieder einsetzen kannst z.b
1.) Was machen Sie derzeit beruflich ?
2.) Haben Sie Familie ?
3.) Warum suchen Sie nach einem zweiten Standbein ?
4.) Wieviel Stunden können Sie wöchentlich investieren ?

usw.

Fazit: Merkmale bringen Dich in Deinem Geschäft nicht weiter und hinterlassen nicht, die von Dir gewünschte „Reaktion“, denn was Du toll findest, kann für andere völlig unwichtig sein… konzentriere Dich lieber auf Vorteile Deiner Gesprächspartner und setze diese in Deinem Gespräch ein….

Um das alles erfolgreich umzusetzen, musst Du richtig hinhören, um auch sensible Informationen und Signale herauszufiltern z.b auch ob jemand sich ernsthaft erkundigen will oder nur neugierig ist…

Ich wünsche Dir maximalen Erfolg in Deinem Networkmarketing Geschäft und das Dir dieser Artikel dabei hilft produktiver und effektiver zu arbeiten.

Herzlichst

Youssef Boutzakht

PS: Willst Du regelmäßige Erfolgstipps für Dein MLM/ Network Marketing Geschäft ? Dann melde Dich unter der Rubrik „Erfolgstipps“ an und Du erhälst Tipps & Ratschläge via Mail, Video oder Ebooks…..

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Thema 1: Was ist Network Marketing und was ist MLM ?

Wie oft wurden Ihnen diese Fragen gestellt ? Und wie oft konnten Sie es nicht einfach und transparent erklären?

Machen Sie sich nichts daraus, denn dieses Problem haben unzählige Menschen im MLM.

Haben Sie auch Angst das Wort „MLM“ zu erwähnen ? Auch hier sind Sie nicht alleine. Haben Sie keine Scheu davor, denn die Menschen im MLM, die Geld verdienen sind in der Mehrheit- auch wenn die „Versager“ in der Mehrheit erscheinen, weil sie jedes Internet-Forum mit ihrer Verzweiflung und Missgunst beschmutzen.

Mein Tipp: Machen Sie es besser!

Wenn Sie jemandem MLM/ Network Marketing erklären wollen, dann erwähnen Sie auch deutlich, dass MLM und Network Marketing zwei Begriffe sind, die das selbe bedeuten.

Und es gibt sogar weitere Begriffe wie man unsere Branche nennen kann- diese Begriffe stammen natürlich aus Mutterland: USA.

Wollen wir erstmal den wichtigsten Begriff ausschlüsseln- wichtig deshalb, weil MLM am meisten verwendet wird und das weltweit.

MLM ist eine Abkürzung von „Multi Level Marketing“.

Multi steht für das deutsche „mehere“ und Level bedeutet nichts weiter als „Ebenen“.
Jetzt haben wir also verstanden, dass Multi Level für mehere Ebenen steht.

Warum mehere Ebenen ?

Ganz einfach: Multi Level bezieht sich darauf, dass Sie auf mehere Ebenen bezahlt werden von Ihrem MLM Unternehmen.

Wofür werden Sie bezahlt ?

Um das zu verstehen schlüsseln wir zunächst den nächsten Wortteil auf: Marketing!
Marketing steht für eine „Bewegung“ d.h es werden Produkte und/oder Dienstleistungen „bewegt“ oder in einfachen Worten: Es werden Produkte/Dienstleistungen „verkauft“.

Den Begriff „Verkaufen“ vergessen wir im Fall des MLM, weil wir lernen nur mit dem Begriff „bewegen“ und „teilen“ zu arbeiten. Wieso, weshalb und warum erfahren Sie später!

In den 70er und 80er Jahren haben sich viele kriminelle Unternehmer unter dem Deckmantel des „MLM“ getarnt, um ihre illegalen Geschäfte zu betreiben oder besser gesagt, um Leute abzuzocken.

Doch woran liegt das ?

Dies lässt sich ziemlich kurz beantworten: Das Wesen des MLM und des Schneeballsystems sind sich ähnlich, aber mit einem entscheidenden Unterschied, der über legalität und illegalität entscheidet.

In einem Schneeball-System oder auch Pyramiden-System genannt werden KEINE Produkte und/oder Dienstleistungen bewegt. Es geht meistens um angebliche „LIZENZEN“. Und da sich auch Kriminelle immer wieder was einfallen lassen; gibt es natürlich auch Schneeball-Systeme mit Produkten. Diese Produkte werden von der Pyramiden-Spitze nach unten gereicht und jeder der Teilnehmer/innen erheben eine eigene Marge (Gewinnspanne).

Was ist die Folge ?

Die unteren und unwissenden werden auf den Produkten sitzen bleiben!

Im MLM gibt es selbstverständlich reale und anfassbare Produkte und/oder spürbare/erlebbare Dienstleistungen. Die Preise für die Produkte sind auch immer vom Unternehmen vorgegeben und dürfen von keinem Partner/Berater eigenständig erhöht werden.

Der weitere Unterschied und zusätzliches Merkmal zugleich ist, dass Schneeball-Unternehmen eine sogenannte „Pro-Kopf-Pauschale“ bezahlen d.h wenn Hans den Thomas anwirbt, dann muss Thomas eine „Eintrittsgebühr“ bezahlen. Von dieser Gebühr bekommt Hans vom Betreiber des Schneeball-Systems eine „Provision“.

Das bedeutet, dass man für das bloße sponsern/rekrutieren Geld bekommt ohne das auch nur ein Produkt/Dienstleistung bewegt wurde.

Dieses Merkmal werden Sie in KEINEM MLM Unternehmen erleben.

MLM Unternehmen bezahlen Sie für die „Produkt-Bewegung“ d.h Sie sind dafür verantwortlich, dass Produkte oder Dienstleistungen beim Endkonsumenten Anklang finden.

Zudem bezahlen MLM Unternehmen auch Bonis auf den gesamten Team-Umsatz d.h wenn Sie auch 10 Partner angeworben haben, die das gleiche tun wie Sie, dann werden Sie prozentual beteiligt, ABER NICHT für die nackte Präsenz, sondern für klare Ergebnisse in Form von UMSATZ.

Sie werden jetzt sicherlich bemerkt haben, dass Unwissende aufgrund der „bewussten“ Ähnlichkeiten, die Kriminelle sich zu eigen machen, verständlicherweise alles über einen Kamm scheren.

Als zweiten Abschnitt dieses Themas müssen Sie auch die unterschiedlichen Vertriebswege kennen und erklären können, um richtig zu argumentieren. Es gibt nur DREI WEGE ein Produkt und/oder eine Dienstleistung zu bewegen (MEIN RAT: Halten SIE beim erklären DREI FINGER hoch):

1.) Der Direktvertrieb:

Direktvertrieb sind Versicherungen, Staubsauger-Vertreter von Vorwerk, Avon Beraterinnen, Tupper Partys….
Wichtigstes Merkmal eines Direktvertriebs ist der klassische Vertreter, der seine Kunden  KALT/WARM besucht, also OHNE Termin oder MIT Termin. Der Vertreter ist in aller Regel Handelsvertreter nach § 84 HGB, aber es gibt auch Vertreter die FEST EINGESTELLT sind. Vertreter sind traditionell selbständige und verdienen auch NUR ihr Geld, wenn sie SELBST verkaufen. Dies ist auch ein Unterschied zum MLM!

2.) Der Einzelhandel:

Auch stationärer  Handel genannt genannt sind Geschäfte, die wir alle täglich aufsuchen z.b Supermärkte, Drogerien, Kiosk, Schuhgeschäfte, Boutiquen…… Dies sind Laden-Lokale, die Kunden SELBST aufsuchen, indem sie SELBST hingehen und sich etwas kaufen oder auch nicht.

3.) MLM: Die Produkte/Dienstleistungen werden OHNE Zwischenstationen wie Großhandel und Einzelhandel DIREKT an den Endverbraucher geliefert. Dies geschieht über selbständige Berater/innen.

ACHTUNG: Auch wenn dies einige der Führungsleute nicht gerne hören, aber MLM und Direktvertrieb ist NICHT das gleiche und auch das selbe. Es gibt ganz klare Unterschiede zwischen MLM/Network Marketing und dem Direktvertrieb.

Als vierten und fünften Weg (halten Sie auch noch Finger 4 und 5 hoch) sind Versandhandel und Online-Handel. Doch beides sind KEINE eigenständigen Vertriebswege und gehören in aller Regel zu einem der Hauptgruppen z.b der Einzelhandel XY bietet zusätzlich einen Online-Shop …. Versandhandel kann dem MLM oder dem klassichen Direktvertrieb zugeordnet werden…. dies kann pauschal nicht definiert werden.

Wobei wichtig zu erwähnen ist, dass es in der modernen Internet-Welt auch immer mehr Unternehmen gibt und geben wird, die ihr Geschäft rein virtuell aufbauen. Ein spannendes Thema, dass wir auch auf hier behandeln werden in naher Zukunft.

Jetzt wissen Sie was MLM/Network Marketing genau ist und welche Wege es noch gibt, um ein Produkt zu „bewegen“.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Artikel helfen konnte und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihr MLM Geschäft.

Ihr

Youssef Boutzakht
Blogger & Networker

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