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Pinterest oder Facebook:Was ist besser?

Unser neuer Artikel wird sich um die beiden ganz heiß diskutierten Themen „Facebook versus Pinterest“ drehen. Zumindest in den USA ist das ein ganz aktuelles und nicht mehr endendes Thema, dass immer wieder neu entfacht. Jedoch nicht von Usern, die sich selbst anheizen so wie wir es bereits von Facebook und Googleplus kennen…Nein! Hier geht es um renommierte Experten, die tatsächlich soweit gehen zu behaupten, dass Facebook einen viel erfolgreicheren Börsengang gehabt hätte, wenn es Pinterest nicht gäbe. Wir möchten uns mal ganz gegen den derzeit herrschenden Mainstream in Deutschland stellen und mal nicht von Facebooks Börsengang berichten und auch nicht über Mark Zuckerbergs Hochzeit, sondern bei den Fakten bleiben, die einen Unternehmer und/oder Marketing-Chef interessieren. Let’s go….

Wir haben in den USA ein sehr interessantes Interview gefunden, dass mit dem Socialmedia Experten Kenneth Wisnefski geführt wurde. Was denkt dieser renommierte US Experte über den Börsengang von Facebook und Pinterest wollten auch wir wissen und lassen Euch daran teilhaben. Doch stellen wir Euch erstmal die Frage:“ Glaubst Du, dass ein relativ kleines Start Up wie Pinterest einen mittlerweile börsennotierten Internet Konzern wirklich gefährden kann ?“

 

Socialmedia Experte Kenneth Wisnefski glaubt das jedenfalls, weil sich Pinterest zu einem heißen Pflaster entwickelt hat, dass den großen Marken wie Facebook den Appetit verdirbt. Die Argumente sind u.a 17 Millionen Pinterest Besucher und zudem auch noch die schnellste Webseite, die die 10 Millionen Marke mit Unique Visits pro Monat geknackt hat. Mit Facebook erwartet, dass sie gehen am 18. Mai der Öffentlichkeit, fragen Investoren und die Social-Media-Gemeinde, wenn Pinterest stellt eine Bedrohung für Facebook und frage mich, wie es ihren Börsengang auswirken.

 

Lange vor dem eigentlichen Börsengang von Facebook hat sich die Experten Community die Frage gestellt, ob Pinterest die Aktien-Wert von Facebook beeinflussen kann bzw. wird. Natürlich standen auch die Investoren vor dieser Frage und vielleicht war ja der Facebook-Instagramm Deal die Antwort auf diese Fragen. Anders lässt sich nicht erklären weshalb ein Internet Konzern wie Facebook ein Start Up wie Instagramm , dass keine Gewinne gemacht hat für eine Milliarde US Dollar aufkauft und allein dem Gründer ein Vermögen von 400 Millionen US Dollar bescherte.

 

Kenneth Wisnefski, Social Media Experte und Gründer / CEO von der Firma WebiMax sagt, dass Pinterest ein perfektes Beispiel dafür sei, dass selbst die kleinsten Start Ups den Riesen wie Facebook den Brei verderben können, indem sie sich eine geeignete Nische suchen. Nichts anderes hat Pinterest getan. Sie haben sich eine Nische gesucht und sich darauf spezialisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterhin glaubt der US Experte, „dass die Menschen nie wieder das Vertrauen in Facebook haben werden, was sie mal hatten“. Zumindest in den USA, der schliesslich der Vorreiter Markt in Sachen Internet und E-Commcerce ist, glaubt kaum noch ein seriöser Experte, dass Facebook das Nonplusultra bleiben wird. Manche Top Experten wie Brogan gehen noch weiter und sticheln mit Aussagen wie „Ich würde niemals wetten, dass es Facebook in 5 Jahren noch geben wird“. In der Tat hat Pinterest die Achillessehne von Facebook nicht nur getroffen, sondern wie in der griechischen Troja Saga, wird hier der scheinbar unbesiegbare Achilles von Paris in die Achillessehne getroffen, die schließßlich reisst und den berühmten Helden zu Fall bringt. Diese Achillessehne von Facebook ist seit dem ersten Tag die Foto- und Video Sharingfunktion auf die sich Pinterest mit sensationellen Erfolgen spezialisiert hat.

 

 

Socialmedia Experte Wisnefski ist ebenfalls der Meinung wie zur Zeit nur sehr wenige Experten, dass die Facebook Aktie zu Anfang steigen und steigen wird, aber was dann ist steht nicht nur in den Sternen, sondern wird vom blauen sozialen Netzwerk selbst beantwortet. Die Frage ist doch, womit generiert Facebook seine Einnahmen und wir werden sehr schnell feststellen, dass laut US Experten rund 90% Werbeeinnahmen sind. Anleger mit einem gewissen Grundlagenwissen werden in der Regel sofort erkennen können, dass Facebook auf sehr sehr wackeligen Füssen steht.

Halten wir also fest, dass Facebook als schwerer Gigant von Nischen Social Networks in seinem Fundament erschüttert werden kann und auch das Facebook sich selbst mit dem Börsengang keinen Gefallen hat oder maximal nur den Top Investoren und den Banken auf Wachstum und Bankrott bzw. Übernahme zugleich wetten. Des weiteren sind die Einnahmen nicht glasklar, weil 90% aus Werbung fließen, aber das ist keine sichere Einnahmequelle. Aus welchem Grund sonst wurde das Mindestbudget von 7000,-€ auf 1200,-€ gesenkt ?


 

Pinterest hingegen ist sehr attraktiv für kleine Unternehmen. Die Bedienung ist sehr einfach und niemand muss erst einen dicken Schinken von 300 Seiten kaufen, um erstmal die Bedienung zu verstehen. Das allein ist eine sehr attraktive Chance pro Pinterest die kleinen- und mittelständischen Firmen von Facebook abzuwerben, die bisher eher wenig bis gar keine Beachtung von Facebook bekamen. Und der Verbraucher bzw. private Pinterest Nutzer scheint aktuell auch viel mehr Spaß und Freude mit Bildern und Videos zu haben, als sich mit den ständigen Erneuerungen von Facebook rumzuplagen.

 

 

Und was sagen wir als abschliessendes Fazit ?

 

Wir sehen sowohl in Pinterest , als auch in Facebook viele tolle Chancen für Unternehmer. Und als eine endgültige Bedrohung sehen wir Pinterest auch noch nicht. Klare Kiste, dass Bilder und Videos besser ankommen. Aber die viel interessantere Frage ist für Unternehmer:“Welches soziale Netzwerk nützt mir mehr“. Wir werden versuchen diese Fragen zu beantworten.

 

 

 

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